Forex Broker - Eine Einführung

Um am Forex Handel teilzunehmen benötigt man einen Forex Broker. Dieser bietet die Möglichkeit Währungen (Devisen) auf dem Forex Markt zu kaufen und zu verkaufen und wird daher auch als Devisenbroker bezeichnet.

Der Broker führt also für den Anleger die Kauf- und Verkaufaufträge aus. Ein Broker kann eine natürliche Person sein oder eine Gesellschaft. Damit das benötigte Kapital für den Marginhandel zur Verfügung gestellt werden kann, muss ein Forex Broker einem großen Finanzdienstleister, wie zum Beispiel einer Bank oder einem Versicherungskonzern angeschlossen sein.

Umsonst ist ein Forex Broker keineswegs, für seine Leistung verlangt er eine Provision, die beim Devisenhandel Spread genannt wird. Der Spread ist der Unterschied zwischen dem eingekauften Währungskurs und dem Kurs zu dem wieder verkauft wird.

Diese Spreads werden von den Forex Brokern bei starken Schwankungen im Kurs gerne vergrößert. Dieses sollte bei der Auswahl des Forex Brokers abgeklärt werden. Ebenso sollte auf das vom Forex Broker eingesetzte Handelssystem geachtet werden, eine zuverlässige uns sichere Handelssoftware sollte unbedingt bedacht werden.

Um den für sich geeigneten Forex Broker zu finden (es gibt davon eine hohe Anzahl), sollte man sich unbedingt gut beraten und aufgehoben fühlen, da der Broker die Vermittlerrolle übernimmt. Eine gute Übersicht von Optionsbrokern, die ebenfalls den Handel mit Devisen anbieten finden Sie hier sowie auf BinaryOptions24.de/broker. Schnelles reagieren, sowie eine prompte Orderausführung und Erfahrung im Forex Trading sollten in jedem Fall ein Muss sein. Einige Broker bieten kostenlose Demo Software an. Hier kann mit Spielgeld der Ernst geprobt werden, bevor man sein eigenes Kapital einsetzt. Auch dieser Service sollte eine Selbstverständlichkeit für einen seriösen Forex Broker sein, denn genau wie der Anleger, möchte auch der Broker den besten Preis und höchstmöglichen Gewinn erzielen.