Der Handel mit Forex Währungspaaren

Das Ziel eines jeden Forex Handels mit Währungspaaren (Devisenpaaren) ist es, Gewinne zu erzielen. Es wird nicht, wie an der Börse an einem zentralen Punkt gehandelt, sondern direkt per Telefon oder Internet zwischen zwei handelnden Parteien. Es gibt daher auch keine gesetzlich verbindlichen Regeln, keine Börsengebühr oder Aufsicht.

Der Preis wird von den beiden handelnden Parteien einvernehmlich festgelegt. Ebenso ist es möglich, rund um die Uhr zu kaufen und zu verkaufen, ob man sein Kapital in nur ein Währungspaar investiert oder mit verschieden Währungspaare handelt, bleibt der Risikofreude jedem einzelnen selber überlassen. Einzige Vorraussetzung für den Forex Handel mit Währungspaaren, ist der Besuch einer sehr zahlreich vertretenen Online Trading Plattform.

Mit einem täglichen Tradingvolumen von mehr als 2 Billionen Dollar und einem Umsatzzeitraum von knapp zwei Tagen, ist dieser Handel der weltweit schnellste und liquideste. Bei der Wahl seines Währungspaares sollte man gründlich den volkswirtschaftlichen Hintergrund dieses Landes abwägen, um Verluste zu vermeiden. Anders als beim Aktienhandel, benötigt man als Händler nur rund 1% des Kapitals, welches man bewegt.

Bei einem Wert von 100.000€, benötigt man also 1.000€ um die Marge zu halten. Beim Handel mit Währungspaaren (Devisenpaaren oder Crossrates genannt) sollten Begriffe wie Bid, dies ist der Preis, zu dem man eine Währung (Devise) an seinen Broker (Händler) verkauft und Ask, der Preis , zu dem man eine Währung (Devise) seinem Broker (Händler) abkaufen kann, keine Fremdwörter sein. Die Nachkommastellen nach den angegebenen Preisen werden im Forexjargon Pips genannt und sind hier die überhaupt kleinste Kursbewegung.